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Systemisches Konsensieren in Trainings, Coachings und Beratungen

“Systemisches Konsensieren ist die Unterstützung im Prozess, wenn der Elefant durch das Nadelöhr muss.”

Gerd Wermerskirch, Großgruppenmoderator, ARGO-Team

„Wie können gute Entscheidungen getroffen werden?“ Wir, die Konsenslotsen, haben jahrelange Erfahrungen darin, anderen Menschen dabei zu helfen, eine Antwort auf diese Frage und Herausforderung zu finden. Dabei haben wir mit Unternehmen und Manager:innen, mit Schulen und Lehrkräften, mit Kitas und Erzieher*innen, mit Wohngemeinschaften und vielen anderen Gruppen zusammengearbeitet.

Was den Reiz unseres Tuns für Ihre spezielle Zielgruppe ausmacht, haben wir in den Blogartikeln der Serie „Systemisch Konsensieren in…“ für Sie zusammengestellt.

In Trainings, Coachings und Beratungen…

Das Systemische Konsensieren ist eine schlanke Methode, die Sie als Trainer*in oder Coach*in flexibel und einfach in Ihren Methodenkoffer integrieren können. Mehr noch: Mit dem Systemischen Konsensieren können Sie dort gewinnen, wo andere Methoden ihre Schwächen offenbaren. Helfen Sie Ihren Kunden zu einer tragfähigen Entscheidung, die diese auch wirklich weiter bringt.

Kennen Sie diese Probleme?

Ein Beispiel: Sie moderieren einen Prozess. Die Gruppe verbringt viel Zeit und Energie damit, Ideen zu sammeln und kreativ zu werden. Doch wenn es dann darum geht, eine Entscheidung zu fällen, fehlt auf einmal die Zeit und die Aufmerksamkeit. Alle werden unruhig und Sie angespannt: Jetzt muss es schnell gehen. Das Ergebnis ist eine halbgare Lösung. Viele der Ideen vom Anfang sind auf dem Weg verpufft, die Teilnehmenden fühlen sich nicht mitgenommen oder aber die Entscheidung wird im Nachhinein nicht umgesetzt.

Möchte man als Moderator*in wiederum die Gruppe zu einer guten Lösung bewegen, ist dies oft ein kräftezehrender Prozess. Er gestaltet sich zäh, Sie als Berater*in müssen die Gruppe durch das Tal der Erschöpfung lotsen, nur um am Ende vielleicht mit einem lauen Konsens nach Hause zu gehen.

Das SK-Prinzip kommt Ihnen zu Hilfe

Vorteile für die Gruppe: Effizienz, Zufriedenheit und Zusammenhalt
Die Ideen und Vorschläge, die beim Systemischen Konsensieren gesammelt werden, sind  konsensorientierter. Jemand der einen Vorschlag in den Raum wirft,  versucht in diesem die Anliegen und Interessen der Einzelnen zu berücksichtigen. Denn nur so hat sein Vorschlag Aussicht auf Umsetzung. So übernimmt die gesamte Gruppe von vorneherein Verantwortung.

Gleichzeitig können Berater*innen mit dem Systemischen Konsensieren einer Gruppe gezielt dazu verhelfen, Unmut und Unzufriedenheit transparent zu machen und effizient zu transformieren. Ihre Kund*innen fühlen sich gehört und sind motiviert zur Verbesserung ihrer Situation beizutragen. Das Ergebnis sind wirklich tragfähige Entscheidungen. Sie als Facilitator*in können sich sicher sein, dass das Ergebnis die Gruppe auch wirklich abholt.

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Vorteile für Sie als Berater*innen: Entlastung

Die Berater*innen wiederum  können gelassen und sicher in diesen Prozess gehen. Mit dem Systemischen Konsensieren haben Sie ein Tool in der Hand, welches Sie auch in schwierigen Entscheidungssituationen entlastet, weil:

1. die Kooperationsbereitschaft der Menschen durch das Verfahren selbst erhöht wird. Sie selbst können ihr Ringen und Mühen um ein angenehmes Klima und effizientes Arbeiten zurückfahren.

2. sich mit dem SK-Prinzip Prozesse flexibel und dynamisch gestalten lassen. Dadurch werden Sie den Ressourcen und Dynamiken der Gruppe gerecht. Die Mitgestaltungsmöglichkeit und -bereitschaft  der Gruppe erhöht sich und die Verantwortung für den Prozess schultern alle – nicht nur Sie.

Kombinierbarkeit:
Das Systemische Konsensieren lässt sich dabei sehr gut mit anderen Methoden kombinieren, je nach eigener Vorliebe und  je nach Bedarf der Gruppe.